Urlaub in Excel, Personalakten im Schrank, Schichtpläne per E-Mail und Arbeitszeiten in einem separaten Tool? Pointchamp bündelt diese Prozesse in einem System. Dein Team arbeitet mit denselben Daten weiter, statt sie mehrfach zu übertragen. So entsteht ein durchgängiger HR-Ablauf von der Bewerbung bis zur Lohnvorbereitung.
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Administrative HR-Aufgaben kosten Dich jeden Monat wertvolle Stunden. Mit Pointchamp reduzierst Du diesen Zeitaufwand um bis zu 60 %. So bleibt Dir mehr Zeit für Dein Team.

Zwischen der ersten Bewerbung und dem abgeschlossenen Onboarding liegen oft mehrere Wochen oder sogar Monate. Bleibt eine Aufgabe ohne Zuständigkeit, verzögert sich der Start. Pointchamp überführt die Bewerbung nach der Zusage in ein vorbereitetes Onboarding. Die Daten und Unterlagen des neuen Mitarbeitenden findest Du danach gesammelt in der digitalen Personalakte von Pointchamp.

Fehlt zum Monatsende eine Krankmeldung in der Abwesenheitsliste, beginnt die Suche in E-Mails und Notizen. Mit Pointchamp erfassen Mitarbeitende ihre Arbeitszeit selbst und reichen Abwesenheiten digital ein. Nach der Freigabe bereitet HR die Daten für die angebundenen Lohnsysteme DATEV LODAS oder DATEV Lohn und Gehalt vor. So gibst Du die Zeitdaten nicht doppelt ein.

Wenn Mitarbeitende dieselbe Frage wiederholt an HR richten, fehlt meist ein verlässlicher Fundort. In Pointchamp veröffentlichst Du den richtigen Ablauf einmal im internen Wiki. Archy, unsere integrierte Recherche-KI, durchsucht die hinterlegten Inhalte und führt Dein Team zur passenden Antwort. Wichtige Änderungen teilst Du zusätzlich über die Pinnwand.

Ein Mitarbeitergespräch verliert seinen Wert, wenn vereinbarte Schritte in Notizen verschwinden. Mit dem 360-Grad-Feedback von Pointchamp sammelst Du Rückmeldungen aus unterschiedlichen Perspektiven und ordnest die Ergebnisse der Person zu. Aufgaben und Lerninhalte hinterlegst Du. Im Auswertungsbereich People Analytics bleiben die dokumentierten Entwicklungen für HR nachvollziehbar.
Die Ausgangslagen unterscheiden sich, der Effekt lässt sich beziffern: Mit Pointchamp sparen Unternehmen bis zu 70 Verwaltungsstunden pro Monat. Die folgenden Beispiele zeigen, was das im jeweiligen Arbeitsalltag verändert.
Wenn HR-Informationen in getrennten Ablagen liegen, beginnt jeder nächste Schritt mit zusätzlicher Handarbeit. Pointchamp verbindet die Abläufe, damit vorhandene Daten direkt weitergenutzt werden.
Mit Pointchamp baust Du auf den Systemen auf, die Dein Unternehmen bereits nutzt. Ausgewählte Anbindungen erweitern Deine bestehenden Abläufe um digitale HR-Prozesse.
Für KMU eignet sich eine All-in-One HR-Software, die den tatsächlichen Arbeitsalltag abbildet und ohne eigenes IT-Großprojekt eingeführt werden kann. Prüfe außerdem, ob der Funktionsumfang mit Deinem Unternehmen wächst und sich Deine Daten bei Bedarf vollständig exportieren lassen.
Die Kosten einer All-in-One HR-Software richten sich meist nach der Anzahl der Mitarbeitenden, dem Abrechnungszeitraum und dem enthaltenen Leistungsumfang. Vergleiche den Gesamtpreis inklusive Einrichtung, Datenübernahme und Support, da kostenpflichtige Zusatzmodule einen niedrigen Einstiegspreis schnell relativieren können.
Bei KMU kann die Einführung je nach Datenmenge und Systemumfang wenige Wochen bis mehrere Monate dauern. Klare Zuständigkeiten und bereinigte Personaldaten verkürzen die Einrichtung, während individuell angebundene Systeme zusätzliche Abstimmung benötigen.
Übernommen werden sollten aktuelle Personaldaten und Unterlagen, die im laufenden HR-Alltag weiterhin gebraucht werden. Prüfe vor dem Import doppelte Datensätze, veraltete Angaben und bestehende Zugriffsrechte, damit bisherige Datenprobleme nicht in das neue System übernommen werden.
Ja, Pointchamp lässt sich schrittweise im Unternehmen einführen. Obwohl Dir alle Funktionen von Anfang an zur Verfügung stehen, kannst Du zunächst den Ablauf mit dem größten Verwaltungsaufwand einrichten und weitere Bereiche ergänzen, sobald Dein Team mit dem System vertraut ist.
Ja, Pointchamp lässt sich per App und Webbrowser nutzen. Mitarbeitende ohne festen Büroarbeitsplatz können dadurch auf freigegebene Informationen und persönliche Vorgänge zugreifen, auch wenn sie in Schichten oder an wechselnden Einsatzorten arbeiten.